Weiterer Schritt in Richtung Klimaneutralität

2. April 2014

Mannheim, 02.04.2014 – Die Alpensped GmbH hat 2013 insgesamt 779,2 Tonnen CO2 kompensiert. Das sind gut 50 Prozent mehr als im Vorjahr. Davon profitiert aber nicht allein das Klima. Denn der Mannheimer Logistiker unterstützt ein Kompensationsprojekt, das Menschen in Tansania den Zugang zu Solarsystemen und somit zu sauberem Strom ermöglicht.

Bereits seit Anfang 2011 neutralisiert Alpensped den Energieaufwand ihrer Verwaltung. „Im letzten Jahr haben wir noch einmal deutlich zugelegt  und einen Teil der Transporte, immerhin 4 Prozent, ausgeglichen“, berichtet Christian Faggin, Sprecher der Geschäftsführung bei Alpensped, stolz. „Damit beweisen wir einmal mehr, dass auch kleinere Unternehmen nachhaltig arbeiten und wirtschaften können.“

Zum Ausgleich seines CO2-Ausstoßes fördert Alpensped ein Projekt von

myclimate im ländlichen Tansania, welches Haushalte mit Solarstrom versorgt. „Das Programm reduziert wirksam Treibhausgasemissionen durch die Einsparung fossiler Brennstoffe“, weiß Faggin. Denn immerhin leben weltweit 2,5 Milliarden Menschen ohne zuverlässige Stromquelle für ihren täglichen Energiebedarf. Sie nutzen ineffiziente Lichtquellen mit teurem Brennstoff wie Kerosin, die alle Aktivitäten stark einschränken, sobald es dunkel wird. Dagegen bietet das myclimate-Projekt der Bevölkerung mit den Solaranlagen eine saubere, der Gesundheit zuträgliche und erschwingliche Alternative zu den fossilen Brennstoffen. „Wir haben ein Programm gesucht, das zu uns passt – und haben uns für ein internationales Projekt entschieden, in dem das Geld für unsere Kompensationsanteile sinnvoll und nachhaltig eingesetzt wird“, erläutert Faggin.

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Hausaufgaben bei Dunkelheit – dank Solarstrom ist das jetzt im ländlichen Tansania   möglich.

Bild: Mobisol GmbH, Berlin

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