Geteiltes Wissen für mehr Nachhaltigkeit

17. Oktober 2014

Die Alpensped GmbH hat ihre Vorreiterrolle in Sachen grüne Logistik erneut unter Beweis gestellt. Bei der 4. Ulmer Tagung zu betrieblichem Umweltschutz und Nachhaltigkeitsmanagement erörterte Geschäftsführer Christian Faggin auf Einladung des Bayerischen Landesamts für Umwelt (LfU) und der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW) die Chancen und Herausforderungen der Nachhaltigkeitsberichterstattung.

 

Die Veranstaltung im Ulmer Stadthaus zielte darauf ab, kleine und mittelständische Unternehmen über die Bedeutung von Nachhaltigkeit zu informieren und ein Forum für einen praxisnahen Erfahrungsaustausch zu schaffen. Erstmals konnten die Teilnehmer dabei an 16 unterschiedlichen Thementischen konkrete Fragestellungen rund ums Umweltmanagement diskutieren.

 

Thementisch_1_webVon den rund 90 Teilnehmern nutzte ein Drittel die Gelegenheit, am Thementisch von Alpensped-Geschäftsführer Christian Faggin Tipps rund um die Nachhaltigkeitsberichterstattung einzuholen. „Es ist toll, dass sich inzwischen immer mehr kleine und mittelständische Firmen mit Fragen der Nachhaltigkeit befassen“, freut sich der Logistikunternehmer über das große Interesse an der Veranstaltung. Schließlich macht sich der Mannheimer Logistikdienstleister seit Jahren dafür stark, das Umweltbewusstsein und die soziale Verantwortung in der Gesellschaft weiter zu stärken. „Dazu trägt nicht zuletzt auch unsere kontinuierliche Nachhaltigkeitsberichterstattung bei“, ist Faggin überzeugt.

 

Bereits zum zweiten Mal veröffentlichte Alpensped im vergangenen Jahr einen umfassenden Nachhaltigkeitsbericht – und teilte nun in Ulm bereitwillig die dabei gesammelten Erfahrungswerte. So erfuhren die Unternehmer am Alpensped-Thementisch beispielsweise, welche Informationen ein Nachhaltigkeitsbericht enthalten sollte und dass die Global Reporting Initiative (GRI) wichtige Hilfestellungen bietet. Und noch einen Rat gab Christian Faggin seinen Unternehmerkollegen mit auf den Weg: „Es muss nicht immer gleich ein Bericht erstellt werden, wichtig ist es, das Engagement nachhaltiger Aktivitäten deutlich zu kommunizieren.“ Denn auch das trage dazu bei, Umweltschutz und soziale Verantwortung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu positionieren und das eigene Unternehmensprofil zu schärfen.

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