Corona-Blog

#WirKriegenDieKurve

Alpensped ist seit über 25 Jahren am Markt aktiv. Im vergangenen Vierteljahrhundert haben sich die Welt, unsere Branche und auch unser Familienunternehmen stark verändert. Doch noch nie standen wir vor so großen Herausforderungen wie heute. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie stellen auch uns auf eine harte Belastungsprobe. In der jetzigen Situation geht es vor allem darum, die Gesundheit unseres Teams, von Angehörigen, Kunden und Dienstleistern zu schützen und unser mittelständisches Unternehmen auf Kurs zu halten. Uns ist klar: Das wird ein langer, steiniger Weg. Aber wir sind fest entschlossen, es zusammen mit unseren MitarbeiterInnen bis ins Ziel zu schaffen. Wo wir dabei aktuell stehen, lesen Sie hier.

Immer wieder aufstehen

25 Mai 2020

Kein Schaden ohne Nutzen, sagt eine Lebensweisheit. Und genauso geht es uns in dieser Krise. Die Folgen der Corona-Pandemie haben uns getroffen. Wir sind angezählt, aber nicht k.o.. Nachdem wir uns in den letzten Wochen wieder aufgerappelt haben, heißt es nun … >>

Raus aus dem Krisenmodus – so könnte es klappen

08 Mai 2020

AufJetzt, wo wir mitten in der Krise stecken, müssen wir feststellen: Die Zukunftspläne von Alpensped sahen Anfang 2020 noch ganz anders aus. Doch die massiven Veränderungen im Markt zwingen uns, die Pläne umzuschreiben. Dafür sind wir nun bereit. Denn zunächst mussten … >>

Krisenbewältigung: Reden ist Gold

28 April 2020

Auf eine Krise wie jetzt waren sicherlich die wenigsten Unternehmen optimal vorbereitet. Auch Alpensped nicht. Trotzdem profitieren wir jetzt Es gibt viele Dinge, die wir aktuell nicht beeinflussen können. Und die … >>

Was lange währt, wird endlich gut

20 April 2020

Auf eine Krise wie jetzt waren sicherlich die wenigsten Unternehmen optimal vorbereitet. Auch Alpensped nicht. Trotzdem profitieren wir jetzt davon, dass wir in den letzten zwei Jahren alle Prozesse digitalisiert haben. Nur deshalb… >>

Aus den Augen, aber immer im Sinn

08 April 2020

Wie viele andere Unternehmen haben auch wir unsere MitarbeiterInnen ins Homeoffice geschickt. Nun könnte man meinen, das würde uns als Geschäftsführer von etlichen Führungsaufgaben entlasten. Das Gegenteil… >>