Referenzen

Mehr als 20 Jahre Erfahrung, kombiniert mit unserem ausgeprägtem Bewusstsein für nachhaltige Transport- und Verkehrslösungen sowie den fairen Umgang mit Partnern, Mitarbeitern und unseren Kunden – dies schätzen unter anderem Firmen wie:

– ArcelorMittal – Audi – B. Braun Melsungen – DSSmith Packaging – Kärcher – Merck Millipore – Rewe – Salamander – Skoda – SCA – Varta – VW


 

Kärcher Futuretech – ein Referenzbeispiel

Alpensped bringt 1.500 Wohncontainer nach Deutschland

Die Wohncontainer werden im zusammengeklappten Zustand transportiert und erst am Bestimmungsort aufgebaut. Fotos: Kärcher Futuretech GmbHFotos: Kärcher Futuretech GmbH

Im Auftrag der Kärcher Futuretech GmbH, Schwaikheim, transportiert Alpensped Wohncontainer von Italien nach Deutschland, in den Rems-Murr-Kreis. Hier sollen die Wohn- sowie Sanitär- und Küchencontainer Platz für mehr als 2.000 Flüchtlinge bieten.

In einem Probeauftrag, Anfang 2016, beförderte das Mannheimer Logistikunternehmen bereits 60 Container nach Deutschland. Nach einer darauf folgenden Ausschreibung erhielt Alpensped dann Mitte März den Zuschlag für das gesamte Transportvolumen von circa 1.500 Containern.

„Den Zuschlag für den Gesamtauftrag haben wir erhalten, weil wir sowohl bei der Durchführung des ersten Probeprojektes, als auch während der laufenden Ausschreibung den Kontakt zu den Verantwortlichen bei Futuretech gehalten haben,“ ist sich Massimo Faggin, Geschäftsführer und Projektverantwortlicher bei Alpensped, sicher und erklärt weiter: „Gemeinsam hat das Team „Kärcher Futuretech-Alpensped“ an Lösungswegen gearbeitet, um die Transportkosten zu reduzieren und den Ablauf zu optimieren.“ So wurden beispielsweise im Vorfeld Probeverladungen mit geschlossenen Planen-Fahrzeugen in Italien durchgeführt. Um diese Möglichkeit zu testen, schickte Alpensped ein Fahrzeug zur Verladestelle und danach zusätzlich zu den Verantwortlichen von Kärcher Futuretech in Deutschland.

Die Wohncontainer werden zum Großteil im zusammengeklappten Zustand auf Containerchassis mit Twistlock-Verriegelung befördert. Der Aufbau erfolgt erst in Deutschland durch von Kärcher Futuretech geschultes Fachpersonal.

Pro Fahrzeug können bis zu acht zusammengeklappte Container befördert werden. Die Transportkosten lassen sich so auf circa ein Drittel reduzieren. „Das ist enorm“, freut sich Klaus Flad, Executive Head of Order Management bei Kärcher Futuretech. „Wir kennen die lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Alpensped bereits von laufenden Aufträgen mit unserer Muttergesellschaft. Bei diesem Projekt fühlen wir uns erneut bestätigt, den richtigen Dienstleister gewählt zu haben.“

„Bis November werden wir mit Unterstützung von Alpensped Wohnraum für viele hilfsbedürftige Flüchtlinge schaffen“, sagt Susan Bernhard, die Projektverantwortliche bei Kärcher Futuretech und erklärt weiter: „Insgesamt sind über 300 Fahrten geplant, um die Container sowie diverses Zubehör nach Deutschland zu bringen.“

Kärcher Futuretech – Im Dienst von Friedenssicherung und Katastrophenschutz

Die Kärcher Futuretech GmbH mit Sitz in Schwaikheim wurde im Jahr 2005 als selbständiges Tochterunternehmen aus der Alfred Kärcher GmbH & Co. KG ausgegliedert. Als weltweit anerkannter Spezialist für Schutz- und Versorgungssysteme ist Kärcher Futuretech in den Geschäftsfeldern CBRN Schutzsysteme, Wasserversorgungssysteme, Mobile Verpflegungssysteme, Feldlagersysteme sowie Service und Dienstleistungen aktiv. Innovative Systeme auf dem neuesten Stand der Technik, ein vollständiges Produktsortiment sowie einzigartige Qualität und vorbildliche Serviceleistungen machen Kärcher Futuretech zum Weltmarktführer für „Professionelle Systeme für Friedenskräfte“.

http://www.karcher-futuretech.com/


 

 

Salamander – ein Referenzbeispiel

Vertrauen, Ziele und Nachhaltigkeit verbinden.

Bild: Salamander Industrie-Produkte GmbH, Lager Türkheim

Die Salamander Industrie-Produkte GmbH gehört zu den führenden europäsischen Systemgebern für hochenergiesparende Fenster- und Türsysteme aus Kunststoff und hat ihren Hauptsitz in Türkheim/Unterallgäu. Das fast 100-jährige Traditionsunternehmen verspricht neben einer leistungsfähigen System- und Anwendungstechnik einen erstklassigen Kundenservice, hochwertige Produktqualität sowie die Lieferung der Profile zum Wunschtermin. Dazu verfügt SIP über ein ausgefeiltes Logistikkonzept, in welchem unter anderem die Alpensped GmbH eingebunden ist.

Das auf Süd- und Südosteuropa spezialisierte Logistikunternehmen mit Sitz in Mannheim sorgt bereits seit 11 Jahren für einen reibungslosen Transport der hochwertigen Fensterprofile von Türkheim oder Papenburg in derzeit 5 Länder Europas. Aktuell transportieren mehrere Planenauflieger mit Innenhöhen bis zu 3 Metern (Megatrailer) täglich das Langmaterial von 6 bis 7 Metern in die verschiedenen Empfangsländer. Dabei stellt das mittelständische Familienunternehmen täglich seine Flexibilität unter Beweis. Eine enge Abstimmung zwischen Salamander und Alpensped sowie der direkte Kontakt zwischen den Empfängern und Alpensped tragen zu einer hohen Prozessoptimierung bei.

„Die sprachliche Kompetenz, über die Alpensped verfügt, die unkomplizierten Prozesse, die Pünktlichkeit bei der Anlieferung sowie das langjährige Vertrauen“, benennt Versandleiterin Birgitt Menhofer als wichtigste Faktoren in der langjährigen Zusammenarbeit. Deshalb vertraute der Hersteller seinem Transportdienstleister im Jahr 2015 auch mehr als 650 Teil- und Komplettladungen an. „Neben der operativen Leistung und dem Preis spielen aber auch weiche Faktoren bei der Wahl des Transportpartners eine große Rolle“, erklärt Florian Sutter, Teamleiter im Einkauf der SIP, und führt hier das Thema Nachhaltigkeit an, welches Salamander und Alpensped verbindet. Während sich die SIP intensiv für den Umweltschutz einsetzt und bei ihren Produkten auf 100% Recyclingfähigkeit achtet, wurde auch Alpensped für sein soziales und umweltorientiertes Verhalten vom Land Baden-Württemberg gewürdigt.